Chronik

18. Mai 2011 - Buchvorstellung bei der Union Stiftung

Der Mundartring Saar e.V. - Verein zur Pflege der Mundarten im Saarland stellt im Rahmen eines Mundartabends bei der UnionStiftung in Saarbrücken sein neues Buch vor, die Anthologie:

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"Wäär gaggerd, muss aach lee'e — Gedichte - Geschichten - Erinnerungen in saarländischen Mundarten".

Redaktion: Dr. Edith Braun, Peter Eckert, Lutz Hahn, Christel Keller, Evelyn Treib. Auf 324 Seiten und in zwölf Kapiteln stellen die 64 derzeit im Mundartring vertretenen Autorinnen und Autoren ihre Gedanken zu Land und Leuten, zum Leben und zu den Zeiten vor. In der Veranstaltung lesen rund 20 der im Buch Vertretenen aus ihren Beiträgen.

Die Präsentation liegt bei Dr. Edith Braun sowie Christel Keller und Peter Eckert (Foto rechts). Das Buch (ISBN 978-3-938415-57-3) ist zum Preis von 16,80 € erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Mundartring Saar e.V. (ggfs. zuzügl. Versandkosten). Näheres zum Buch ist an anderer Stelle zu lesen ("Unsere Bücher").
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Christel Keller

Peter Eckert

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ein Blick ins zahlreich erschienene Publikum

image Für den Hausherrn, die Union Stiftung, begrüßte uns Dr. Markus Gestier (hier mit Christel Keller).
Musikalische Beiträge kamen, wie auch bei vielen anderen Gelegenheiten, von Klaus Schneider. image
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Georg Fox,
Köllerback

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Willi Träm,
Schiffweiler-Stennweiler

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Manfred Kelleter,
St. Ingbert

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Gérard Carau,
Beckingen

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Helga (Kaiser-) Bouters,
Biebelhausen / Creutzwald

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Marianne Haas-Heckel
Sarreguemines (Saargemünd)

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Peter Stolz,
Heckendalheim

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Harald Ley,
Überherrn

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Harro Wilhelm,
Saarbrücken

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Ursula Kerber,
Saarlouis-Roden / Altforweiler

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Hans-Peter Spelz,
Beckingen

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Hansi Weber,
Saarwellingen-Schwarzenholz

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Sigurd Blass, Illingen

30. Mai 2011

In der Mundartecke auf SR3-Saarlandwelle stellt Susanne Wachs, u.a. mit Beiträgen der Vorstandssprecher Christel Keller und Peter Eckert die Anthologie des Mundartrings " Wäär gaggerd, muss aach lee'e " vor.

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19. Juni 2011 - Familientag im Annahof

Der Mundartring Saar e.V. feiert sein »Familienfest« zum zehnjährigen Bestehen. Christel Keller und Peter Stolz haben die Organisation übernommen. Sie haben dieses Haus ausgesucht und hatten über Monate mit der Vorbereitung zu tun. Vielen Dank dafür. Schon auf der Fahrt zum Annahof am Würzbacher Weiher regnet es. Und so geht es auch weiter. Zwischen 14:15 und 14:22 Uhr ist dann tatsächlich Sommer. Der guten Stimmung im Saal tut das Feuchtwetter allerdings keinen Abbruch. Die Mundartring-Familie ist bester Laune. Man spricht in angenehmer Atmosphäre angeregt miteinander, hat nicht selten zum ersten Mal Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch, das diese Bezeichnung verdient. Das gelungene Mittagessen kommt vom Annahof, den Kuchen zum Nachmittagskaffee haben die Gäste mitgebracht. In der Zwischenmahlzeitsphase macht eine kurze Leserunde anwesender Autorinnen und Autoren Freude.

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Christel Keller: Empfang und Büchertisch

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Günter Hussong, Kirkel

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Gerdi Karp, Schafbrücke / Rentrisch

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Axel Kerber, Quierschied

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Peter Eckert, Burbach / Differten

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Gerd Müller, Alt-Saarbrücken

4. Juli 2011 Redaktionsbesuch bei der Saarbrücker Zeitung

Christel Keller, die umtriebige geschäftsführende Vorstandssprecherin unseres Mundartrings Saar e.V., konnte Martin Rolshausen, Redakteur der Saarbrücker Zeitung zu einem Gesprächstermin bewegen. Zusammen werden wir uns als Vorstandssprecher-Duo seinen Fragen stellen. Als Themen sind verabredet das zehnjährigen Bestehen des Mundartrings und unsere Mundartanthologie “Wäär gaggerd, muss aach lee’e”. Das Gespräch verläuft in sehr angenehmer Atmosphäre. Der Artikel soll noch diese Woche in der Ausgabe Saarbrücken erscheinen. Zum Abschluss werden wir noch im Innenhof fotografiert, links und rechts neben der Statue “Der Leser” von Hans Schroeder.

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6. Juli 2011

Martin Rolshausen hat nicht zu viel versprochen. Der Mundartring-Artikel ist in der Sarbrücker Zeitung, Ausgabe Saarbrücken, erschienen. Er ist rund eine halbe Seite groß. Besonderer Blickfang: Ein Huhn, das offenbar – nicht ohne Stolz – sein soeben gelegtes Ei beäugt. Der Begriff Eye-Catcher hat auf diese Weise noch eine Nebenbedeutung erlangt.